• Burg Himeji - die weiße Burg von Japan
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    Himeji Castle – die weiße Burg

    Mit dem Hello Kitty Shinkansen fahren wir von Osaka nach Himeji. Es ist Ostersonntag und die Sonne scheint. Was will man mehr? Himeji bedeutet übrigens übersetzt „weißer Reiher“. Von Himeji Station ist es, wir sind es bereits gewohnt, nicht weit bis zur weißen Burg. Man muß nur eine Straße entlang laufen: die Otemae Street. Adresse:68 Honmachi, Himeji, Hyogo 670-0012, JapanOder du gibst einfach „Himeji Castle“ in Google Maps ein. Natürlich ist Himeji, wie alle anderen Städte, die wir bis jetzt in Japan besucht haben, eine Großstadt mit vielen Hochhäusern. Aber je näher wir der Burg kommen, desto mehr Souvenirläden gibt es. Wir bekommen allmählich Hunger, brauchen aber lange, bis wir…

  • Hello Kitty Shinkansen in Japan
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    Hello Kitty Shinkansen

    Tag 8 – heute war Ostersonntag! Ich hatte mir etwas besonderes ausgedacht: mit dem Hello Kitty Shinkansen zu fahren. Dank des Japan Rail-Passes kann ich mit fast jedem Zug und durch ganz Japan fahren. Für eine Woche und so oft ich will. Das der Hello Kitty Shinkansen dort mit reinfällt finde ich super Klasse und wollte sogar zuerst bis Bunny Island fahren. Würde super zu Ostern passen, aber der Weg ist leider zu weit. Wir müssen am nächsten um 4 Uhr morgens aufstehen und wären heute erst gegen Mitternacht im Bett. Also suche ich ein näheres Ziel, welches auch der rosa Zug anfährt: Himeji. Dauert nur eine halbe Stunde von…

  • Japanischer Garten in Nara (Japan)
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    Japanische Gärten in Nara / Japan

    Nachdem wir lange die Rehe Naras bewundert hatten, machten wir uns auf die Suche nach einem japanischen Garten in der Nähe: Yoshikien Garden. Yoshikien Garden Zu diesem ist der Eintritt für Touristen kostenlos und das wollten wir ausnutzen. Er ist nur 5 Minuten von Noborioji Park entfernt (dort hielten sich die Rehe auf) und wir fanden ihn auch recht schnell. Adresse: 60-1 Noboriojicho, Nara, 630-8213, JapanOder bei Googlemaps „Yoshikien Garten“ eingeben. Achtung: er hat nur bis 16.30 Uhr geöffnet. Die Dame am Einlasshäuschen war etwas ungehalten, weil mein Sohn sein Eis noch nicht aufgegessen hatte und deswegen noch in der Hand hielt. Essen ist dort verboten. Also blieben wir noch…

  • Nara - die Stadt der Rehe
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    Nara – die Stadt der Rehe

    Ihr kennt das vielleicht von Deutschland: es gibt eingezäunte Parks und Wälder, in denen zahme Rehe leben. Man kann dort spazieren gehen und sie ein bischen bewundern. In Japan ist alles etwas extremer.. Hier leben Rehe mitten in einer Stadt. Ohne Zäune. Da fragt man sich wie das funktioniert? Gibt es vermehrt Unfälle? Was fressen sie? Sind sie zahm? Das verrate ich euch in diesem Beitrag. Aber von Anfang an: heute, an Tag 7, wir sind immer noch in Kyoto, machen wir alles etwas langsamer und entspannter. Wäsche waschen auf japanisch Ich versuchte mich erstmal im Wäsche waschen. Mit einer japanischen Waschmaschine.. kein leichtes Unterfangen! Zwar lag eine auf englisch…

  • Bambuswald in Kyoto
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    Kyoto – Bamboo Forest & Running Sushi

    Nach einem ereignisreichen Tag war unser letztes Ziel der Bambuswald in Arashiyama, einem Stadtteil von Kyoto. Als wir an der Arashiyama Station ankamen, ging die Sonne schon fast unter. Aber nur fast. Das war aber gut so, denn tagsüber ist es hier, wie überall in Kyoto, sehr voll (Touristen). Jetzt, am Abend, war hier kaum jemand mehr. Wir fanden den Wald recht schnell, weil alles meist ausgeschildert war. Vom Gion-Viertel aus fährt man ungefähr 40 Minuten mit der Bahn und läuft anschließend nochmal ca. 10 Minuten zu Fuß. Adresse: Gebt bei Google Maps einfach „Bamboo Forest Arashiyama“ ein.Bahnstation: Arashiyama Station Aber es hat sich gelohnt, wir waren vom Anblick geflasht:…

  • Unter einem Kirschbaum in Kyoto, Japan
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    Kyoto – Gion Viertel

    Nach einem guten Frühstück brechen wir wieder gegen ca. 11 Uhr vormittags auf um uns auf den Weg zu Kyoto`s Altstadt, dem Gion-Viertel zu machen. Dort ist das traditionelle Kyoto noch am sichtbarsten und manch ein Gebäude sehr alt. Zudem ist es eines der Geisha-Viertel der Stadt. Also laufen wir los zu unserer zweiten Bahnstation, denn heute fahren wir mit einer anderen Bahn. Wir stiegen in den nächstes ankommenden Zug ein und merkten bald, dass es der falsche ist. Wenigstens fährt er in die richtige Richtung. Also muß ich umdisponieren und schaue schnell in meine Mappe, in der ich alles gesammelt habe (Karten, Zugverbindungen, Adressen). Wir steigen an der Kiyomizu-Gojo…

  • Oranger Schrein in Kyoto
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    Kyoto – Fushimi Inari Schrein

    Manchmal hat es schon seine Vorteile wenn man ein Morgenmensch ist. So wie heute. Ich bin um 7 Uhr ausgeschlafen und nutze die Gelegenheit, um gleich nach dem Aufstehen zu dem ältesten und bekanntesten Schrein zu gehen, der nur 5 Gehminuten entfernt liegt. Es ist sogar der am meisten besuchte aller Shinto-Schreine in ganz Japan laut Wikipedia. Berühmt sind seine vielen orangenen Toriis, welche eigentlich nur den Eingang eines Schreines symbolisieren. Beim Fushimi Inari Schrein sind es aber unzählige, welche sich alleenartig eine Treppe den Berg hinaufschlängeln bis zur Spitze wo sich das Allerheiligste befindet: ein Spiegel. Um 7.30 Uhr etwa komme ich dort an und es ist noch recht…

  • Kanal vor dem Ferienhaus in Kyoto am morgen
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    Shinkansen & Roomtour Kyoto

    Tag 5 – Heute ziehen wir um: es geht von Tokio nach Kyoto! Mit dem Shinkansen. Mein Sohn freut sich schon wie Bolle, endlich mal mit dem schnellsten Zug Japans fahren! Also packen wir alles zusammen und sagen Ade zu unserem Ferienhaus in Tokio. Es war schön und alt und süß, auch wenn die (westlichen!) Betten bei jeder Bewegung wackelten. Mittagessen: Steh-Sushi-Restaurant Auf dem Weg zur der Station, wo unser Shinkansen stehen sollte (Shinagawa Station), bekamen wir Hunger. Diesmal war ich an der Reihe etwas auszusuchen und hielt Ausschau nach, natürlich, einem Sushi-Restaurant. An der Shinagawa Station hatten wir noch eine Stunde Zeit und ich fand im Bahnhof ein Steh-Restaurant:…

  • To Do in Tokyo mit Kindern
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    Digital Art Museum in Tokyo

    Nachdem wir den Sensoji Tempel im Stadtteil Asakusa angeschaut hatten, mußten wir uns richtig beeilen, um noch rechtzeitig vor Schließung zum Digital Art Museum zu kommen. Mit der Bahn benötigt man ca. eine Stunde dorthin (Tokio ist ja die größte Stadt der Welt und nicht zu unterschätzen), aber wir hatten es gerade noch so geschafft. Auf der Fahrt dorthin genossen wir die Skyline von Tokio, denn das Museum liegt auf einer künstlich erbauten Insel: Odaiba. Um zu dieser zu gelangen, muß die Bahn über eine Brücke fahren, die über das Meer führt: die Rainbowbridge. Tickets: Die Tickets dazu habe ich bereits Monate davor online gebucht. Denn sie sind schnell ausverkaut.…

  • Tempel in Tokio - Sensoji Tempel in Asakusa
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    Sensoji Tempel in Tokio

    Erst am vierten Tag unserer Japanreise besuchten wir den ersten Tempel. Wir waren 5 Tage in Tokio und hatten viel vor: zuviel um alles zu schaffen. Also pickten wir uns die besten Sachen heraus und das war unter anderem der Sensoji Tempel. Er ist der bekannteste Tempel der Stadt und ich finde auch ein sehr schöner. Am besten man besucht ihn abends wenn es noch hell ist, aber bald dunkel wird. Denn er ist tagsüber eine Augenweide, wird aber nachts großzügig beleuchtet. Wir hatten genau das vor, haben unseren Zeitplan dann aber doch umgeworfen, weil wir anschließend eine Bootsfahrt machen wollten. Denn der Stadtteil sowie die Bahnstation liegen am Fluß…