Tempel in Tokio - Sensoji Tempel in Asakusa
Japan,  Travel

Sensoji Tempel in Tokio

Erst am vierten Tag unserer Japanreise besuchten wir den ersten Tempel. Wir waren 5 Tage in Tokio und hatten viel vor: zuviel um alles zu schaffen. Also pickten wir uns die besten Sachen heraus und das war unter anderem der Sensoji Tempel.

Er ist der bekannteste Tempel der Stadt und ich finde auch ein sehr schöner. Am besten man besucht ihn abends wenn es noch hell ist, aber bald dunkel wird. Denn er ist tagsüber eine Augenweide, wird aber nachts großzügig beleuchtet.

Wir hatten genau das vor, haben unseren Zeitplan dann aber doch umgeworfen, weil wir anschließend eine Bootsfahrt machen wollten. Denn der Stadtteil sowie die Bahnstation liegen am Fluß Sumida. Dort kann man sogar mit den futuristischen aussehenden Schiff Himiko fahren. Ganz unten im Beitrag schreibe ich euch ein paar Infos über die Bootstouren zusammen.

Wie kommst du zum Tempel:
Fahrt mit der Bahn bis zur Station Asakusa und folgt den Schildern. Du kommst fast automatisch zur Namakise Dori, DER Shoppingstraße auf dem Weg zum Tempel. Rechts und links stehen kleine Stände mit Souvenirs und roten Laternen. Dort kann es recht schnell voll werden. Wir sind dann einfach teilweise hinter den Ständen oder die Parallelstraße entlang gelaufen.
Google Maps: „Sensoji Tempel“ eingeben.

Souvenirstand beim Sensoji Tempel in Asakusa
Souvenirstand beim Sensoji Tempel in Asakusa
Tempel in Tokio - Sensoji Tempel in Asakusa
Sensoji Tempel in Asakusa
Temple in Tokyo
Tempel in Tokio - Sensoji Tempel in Asakusa
Tempel in Tokio - Sensoji Tempel in Asakusa
Tempel in Tokio - Sensoji Tempel in Asakusa

Neben dem Tempel befindet sich ein kleiner Garten mit Bach und Koi-Fischen. Die Gärten in Japan sind so perfekt. Findet ihr nicht auch?

Tempel in Tokio - Sensoji Tempel in Asakusa: Garten
Tempel in Tokio - Sensoji Tempel in Asakusa: Garten
Tempel in Tokio - Sensoji Tempel in Asakusa: Garten
Bach im Garten vom Sensoji Tempel in Tokio / Japan
Bach im Garten vom Sensoji Tempel in Tokio / Japan

Wir hatten es dann zeitlich nicht mehr geschafft eine Bootstour zu machen, weil wir noch zum Digital Art Museum wollten und das noch bevor es schließt. So nahmen wir doch die Bahn. Wie es dort war, das verrate ich euch im nächsten Beitrag über Tokio. 🙂

Falls ihr mehr Zeit habt, habe ich euch hier ein paar Infos zu den Bootsfahrten zusammengeschrieben:

Bootstouren mit dem Himido-Schiff:
Von Asakusa zum Odeyba Seaside Park kostet das Ticket für Erwachsene 1560 Yen und für Kinder 930 Yen und die Fahrt dauert 60 Minuten.
Weitere Infos unter www.suijobus.co.jp/en/

Eure Tatjana <3

Hier gehts zu allen weiteren Berichten über Japan: KLICK.

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